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	<title>selfblog</title>
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	<description>Äthiopien, Linux und der ganze Rest</description>
	<pubDate>Sun, 28 Sep 2008 22:19:14 +0000</pubDate>
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	<language>de</language>
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		<title>Im Zweifel wird&#8217;s schon Google sein</title>
		<link>http://self.mestrona.net/blog/2008/im-zweifel-wirds-schon-google-sein/</link>
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		<pubDate>Sun, 28 Sep 2008 22:18:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>self</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Fun]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn man in Google z.B. &#8220;linkwww:microsoft.com&#8221; eingibt, bekommt man die Antwort
Meinten Sie: google.com
Das ganze scheint bei allen Eingaben die mit linkwww: beginnen und auf .com enden zu funktionieren, nach dem Motto: Im Zweifel wird man schon nach google gesucht haben - was natürlich quatsch ist, google hat man natürlich längst gefunden.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn man in Google z.B. &#8220;linkwww:microsoft.com&#8221; eingibt, bekommt man die Antwort</p>
<p><font class="p" color="#cc0000">Meinten Sie: </font><strong><em>google</em></strong>.com</p>
<p>Das ganze scheint bei allen Eingaben die mit linkwww: beginnen und auf .com enden zu funktionieren, nach dem Motto: Im Zweifel wird man schon nach google gesucht haben - was natürlich quatsch ist, google hat man natürlich längst gefunden.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>PDF Kommentieren und Lesezeichen setzen (updated)</title>
		<link>http://self.mestrona.net/blog/2008/pdf-kommentieren-und-lesezeichen-setzen/</link>
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		<pubDate>Tue, 16 Sep 2008 20:43:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>self</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habe ewig gesucht nach einer Software um unter Linux Lesezeichen zu setzen&#8230; eigentlich bietet der kostenlose Acrobat Reader Funktionen dafür, diese waren jedoch bei meinen PDFs deaktiviert.
Der Trick ist: Man braucht zuerst einmal Adobe Professional, dann kann man im &#8220;Kommentar&#8221; Menü die Kommentar Funktion für Acrobat Reader Benutzer freigeben.  Irgendwie gehen mir dieses blöden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe ewig gesucht nach einer Software um unter Linux Lesezeichen zu setzen&#8230; eigentlich bietet der kostenlose Acrobat Reader Funktionen dafür, diese waren jedoch bei meinen PDFs deaktiviert.</p>
<p>Der Trick ist: Man braucht zuerst einmal Adobe Professional, dann kann man im &#8220;Kommentar&#8221; Menü die Kommentar Funktion für Acrobat Reader Benutzer freigeben.  Irgendwie gehen mir dieses blöden Vertriebsmaßnahmen gehörig auf den Keks&#8230; Hauptsache ein Kostenloses Programm mit Funktionen anbieten die Leute, die Ihr PDF auf anderem Wege (z.B. gescannt, oder mit LaTeX) erzeugt haben, schikanieren.</p>
<p>Update1: Manchmal meckert der Acrobat Reader, das .pdf sei verändert worden und die Spezialrechte zum kommentieren greifen nicht mehr. Toll.</p>
<p>Update2: Mit <a href="http://sourceforge.net/projects/arenable/" target="_blank">AREnable</a> kann man dies scheinbar aktivieren, ohne dass man Acrobat Professional benötigt. Weitere Infos gibt es auch bei <a href="http://forum.ubuntuusers.de/topic/kommentare-zu-pdfs-speichern/" target="_blank">UbuntuUsers</a>.</p>
<p>Update3: AREnable gibts nicht mehr.</p>
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		<title>SIM Karten zerschnippeln&#8230;</title>
		<link>http://self.mestrona.net/blog/2008/sim-karten-zerschnippeln/</link>
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		<pubDate>Sat, 13 Sep 2008 22:44:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>self</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Sachen gibt&#8217;s &#8230; Bei adsim kann man einen Adapter kaufen, um zwei SIM Karten in einem Handy zu betreiben. Umschalten kann man dann per Menü anstatt das Handy öffnen zu müssen  und die SIM Karte auszutauschen. Wer sich fragt, wie man zwei SIM Karten dort hineinbekommt, wo doch eigentlich nur Platz ist für eine? Richtig: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sachen gibt&#8217;s &#8230; Bei <a href="http://www.adsim.de/dual-sim-card-einbauanleitung.php" target="_blank">adsim</a> kann man einen Adapter kaufen, um zwei SIM Karten in einem Handy zu betreiben. Umschalten kann man dann per Menü anstatt das Handy öffnen zu müssen  und die SIM Karte auszutauschen. Wer sich fragt, wie man zwei SIM Karten dort hineinbekommt, wo doch eigentlich nur Platz ist für eine? Richtig: Einfach die SIM Karten klein <a href="http://www.adsim.de/dual-sim-card-einbauanleitung.php" target="_blank">ausschneiden</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Frohes Neues Jahr!</title>
		<link>http://self.mestrona.net/blog/2008/frohes-neues-jahr/</link>
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		<pubDate>Wed, 10 Sep 2008 21:17:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>self</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich wünschen allen Äthiopieren und Äthiopien-Verbundenen ein frohes Neues Jahr 2001  
Happy new year 2001 to all abesha people.
መልካም አዲስ ዓመት!



]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich wünschen allen Äthiopieren und Äthiopien-Verbundenen ein <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/%C3%84thiopischer_Kalender" target="_blank">frohes Neues Jahr 2001</a> <img src='http://self.mestrona.net/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Happy new year 2001 to all abesha people.</p>
<p><big>መልካም አዲስ ዓመት!</big></p>
<p><object width="300" height="200">
<param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/yckJMGkNMxU&#038;hl=en&#038;fs=1"></param>
<param name="allowFullScreen" value="true"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/yckJMGkNMxU&#038;hl=en&#038;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" width="425" height="344"></embed></object></p>
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		<title>Fernwartung</title>
		<link>http://self.mestrona.net/blog/2008/fernwartung/</link>
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		<pubDate>Fri, 05 Sep 2008 18:53:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>self</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Via SSH Rückwärts-Tunnel 1 zum VServer, außerdem vom Rechner einen Tunnel 2 zum VServer welcher auf den Eingang vom Rückwärtstunnel zeigt. Dann vom PC über diese beiden Tunnel 2 und 1 mit aktiviertem X-Forwarding zum Laptop, dort vino-preferences gestartet.
Dann über einen Login auf dem VServer über den Tunnel 1 auf dem Laptop eingeloggt. Mit diesem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Via SSH Rückwärts-Tunnel 1 zum VServer, außerdem vom Rechner einen Tunnel 2 zum VServer welcher auf den Eingang vom Rückwärtstunnel zeigt. Dann vom PC über diese beiden Tunnel 2 und 1 mit aktiviertem X-Forwarding zum Laptop, dort vino-preferences gestartet.</p>
<p>Dann über einen Login auf dem VServer über den Tunnel 1 auf dem Laptop eingeloggt. Mit diesem Prompt einen SSH-Rückwärts-Tunnel 3 für den VNC Port 5900 aufgebaut vom Laptop über die Fritz-Box-Portweiterleitung zum PC. Und dann mit dem vncviewer auf dem PC auf localhost verbunden, welcher ja via Tunnel 3 nach Äthiopien ging.</p>
<p>Genau .. so war das - zwar etwas träge, aber hat funktioniert.</p>
<p><small>PS: Rückwärts-Tunnel: ssh -R (erlaubt dem SSH Server eine Portweiterleitung zum SSH Client), normaler Tunnel: ssh -L (erlaubt dem SSH Client Portweiterleitungen zum Server)</small></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Qtopia 4.3.3</title>
		<link>http://self.mestrona.net/blog/2008/qtopia-433/</link>
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		<pubDate>Wed, 03 Sep 2008 21:52:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>self</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[OpenMoko]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor einigen Tagen hat Trolltech, welches - wie ich festgestellt habe - ja mittlerweile von Nokia gekauft wurde, Qtopia 4.3.2 für das veröffentlicht. Nachdem heute wieder Beschweren kamen, dass ich nicht erreichbar bin, habe ich dann mal das bisherige Image gegen Qtopia 4.3.2 ausgetauscht und die Kontakte wieder importiert (geht ganz gut, mit VCards)
Das sieht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor einigen Tagen hat Trolltech, welches - wie ich festgestellt habe - ja mittlerweile von Nokia gekauft wurde, Qtopia 4.3.2 für das veröffentlicht. Nachdem heute wieder Beschweren kamen, dass ich nicht erreichbar bin, habe ich dann mal das bisherige Image <a href="http://www.qtopia.net/modules/mydownloads/" target="_blank">gegen Qtopia 4.3.2</a> ausgetauscht und die Kontakte wieder importiert (geht ganz gut, mit VCards)</p>
<p>Das sieht alles wirklich aufgeräumt und gut aus und reagiert wahnsinnig schnell. Neben Telefonieren und SMS Schreiben und Empfangen konnte ich sogar ein Hintergrundbild einstellen. Nach einem neustart hat dann auch der Stromsparmodus (Suspend) funktioniert und somit sollte endlich eine anständige Akkulaufzeit erreichen sein. Leider wurde, falls SMS im Suspendmode empfangen wurden, kein Hinweis angezeigt - dieser Fehler ist aber mit dem 4.3.3 Update auch behoben.</p>
<p>Einen Mediaplayer gibts jetzt auch, allerdings ist die Soundwiedergabe irgendwie etwas übersteuert&#8230; Sprachnotizen sollte man eigentlich auch aufnehmen können, allerdings sind die Dateien dann immer leer..</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Gnuplot Ausgabe in PDFLaTeX einbinden</title>
		<link>http://self.mestrona.net/blog/2008/gnuplot-ausgabe-in-pdflatex-einbinden/</link>
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		<pubDate>Wed, 27 Aug 2008 15:23:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>self</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Problem des Tages: Wie bekommt man GnuPlot Diagramme in LaTeX.
Lösung:  &#8220;set terminal postscript eps size 4,2 color&#8221; verwenden und dann mit &#8220;epstopdf&#8221; in ein PDF zum Einbinden konvertieren.
PNG Dateien wollte ich nicht nehmen, weil die Beschriftung dort schlecht aussah,  ps Dateien mit anschließender Konvertierung haben mich viele Nerven gekostet, weil bei Konvertierung in PDF [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Problem des Tages: Wie bekommt man GnuPlot Diagramme in LaTeX.</p>
<p>Lösung:  &#8220;set terminal postscript eps size 4,2 color&#8221; verwenden und dann mit &#8220;epstopdf&#8221; in ein PDF zum Einbinden konvertieren.</p>
<p>PNG Dateien wollte ich nicht nehmen, weil die Beschriftung dort schlecht aussah,  ps Dateien mit anschließender Konvertierung haben mich viele Nerven gekostet, weil bei Konvertierung in PDF (ps2pdf) die Größeninformationen verloren gehen. Eigentlich ist für GNUPlot auch direkt PDF Ausgabe verfügbar - aber in Ubuntu leider nicht einkompliliert.</p>
<p>Juchu, jetzt sieht&#8217;s gut aus!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Festplattenaktivität kontrollieren</title>
		<link>http://self.mestrona.net/blog/2008/festplattenaktivitat-kontrollieren/</link>
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		<pubDate>Mon, 25 Aug 2008 12:37:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>self</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Linux]]></category>

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		<description><![CDATA[Manchmal reagiert der Computer sehr langsam und man fragt sich wieso. Meistens schaut man dann in top oder gnome-system-monitor nach, welche Prozesse die CPU gerade am meisten belasten. Es kann aber auch sein, dass gerade ein Programm die Festplatte stark belastet und deshalb alle anderen Programme ausbremst.
Nun habe ich endlich herausgefunden, wie man in solchen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Manchmal reagiert der Computer sehr langsam und man fragt sich wieso. Meistens schaut man dann in top oder gnome-system-monitor nach, welche Prozesse die CPU gerade am meisten belasten. Es kann aber auch sein, dass gerade ein Programm die Festplatte stark belastet und deshalb alle anderen Programme ausbremst.</p>
<p>Nun habe ich endlich herausgefunden, wie man in solchen Fällen den Übeltäter finden kann:  &#8220;atop&#8221; ist ähnlich wie &#8220;top&#8221;, hat jedoch deutlich mehr funktionen. Unter anderem kann man mit der Taste &#8220;D&#8221;  die Prozessliste nach Festplattenaktivität sortieren lassen - genau das, was wir brauchen.</p>
<p>Außerdem interessant ist übrigens &#8220;ionice&#8221; mit dem man die IO-Priorität (also die Priorität für Festplattenzugriffe) setzen kann. Somit kann man z.B. im Hintergrund ein Backup machen oder riesige Kopieraktionen starten und trotzdem noch normal weiterarbeiten.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ein Kartenrätsel</title>
		<link>http://self.mestrona.net/blog/2008/ein-kartenratsel/</link>
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		<pubDate>Fri, 22 Aug 2008 22:57:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>self</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Fun]]></category>

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		<description><![CDATA[Link
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.placespotting.com/solve.php?placeId=187C-48AF3E51-88C" target="_blank">Link</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>OpenMoko Neo Freerunner (gta02) - Das Beta-Handy.</title>
		<link>http://self.mestrona.net/blog/2008/das-beta-handy/</link>
		<comments>http://self.mestrona.net/blog/2008/das-beta-handy/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 22 Aug 2008 15:00:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>self</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[OpenMoko]]></category>

		<category><![CDATA[Free as in Freedom]]></category>

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		<description><![CDATA[ Wie berichtet bin ich stolzer Besitzer eines OpenMoko Neo Freerunner. Hier ein erster Erfahrungsbericht.
Gehäuse
Das Neo liegt echt gut in der Hand und macht einen sehr edlen Eindruck. Okay, es könnte etwas dünner und leichter sein - aber das Siemens C60 welches ich übergangsweise benutzt habe, ist da irgendwie klobiger. Um es zu öffnen, muss [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://self.mestrona.net/blog/wp-content/uploads/2008/08/dsc00561cutresized.JPG" rel="lightbox[pics-1219416013]" title="Freerunner mit TangoGPS und OpenStreetMap Karte von Mainz"><img src="http://self.mestrona.net/blog/wp-content/uploads/2008/08/dsc00561cutresized.thumbnail.JPG" alt="Freerunner mit TangoGPS und OpenStreetMap Karte von Mainz" class="imageframe imgalignleft" width="186" height="200" /></a> Wie <a href="http://self.mestrona.net/blog/2008/angekommen/" target="_blank">berichtet</a> bin ich stolzer Besitzer eines OpenMoko Neo Freerunner. Hier ein erster Erfahrungsbericht.</p>
<h3>Gehäuse</h3>
<p>Das Neo liegt echt gut in der Hand und macht einen sehr edlen Eindruck. Okay, es könnte etwas dünner und leichter sein - aber das Siemens C60 welches ich übergangsweise benutzt habe, ist da irgendwie klobiger. Um es zu öffnen, muss man allerdings schon etwas Kraft aufwenden und stabile Fingernägel besitzen-</p>
<h3>Software</h3>
<p>Schon bei der Bestellung wird man darauf hingewiesen, dass OpenMoko noch in der Entwicklung ist. Bei einem Telefon mit einem Distributor sagte mir dieser auch, dass er selbst keines benutzt. Warum? Weil er doch keinem Entwickler eines wegnehmen will.</p>
<p>Momentan existieren, wie sich das für eine offene Platform gehört, schon einige <a href="http://wiki.openmoko.org/wiki/Distributions" target="_blank">Distributionen</a> für das Neo. Es gibt zwei offizielle - d.h. von Openmoko Inc. unterstützte - Softwareversionen: Om 2007.2 und 2008.8. Die ältere Version ist auf GTK aufbauend und wurde vorinstalliert geliefert. Es gibt nur relativ rudimentäre Funktionen, aber man kann damit telefonieren.</p>
<p>Selbstverständlich habe ich nach kürzester Zeit die neue Version installiert, welche graphisch etwas spannender ist und auch die Möglichkeit bietet direkt über das Telefon zusätzliche Programme zu installieren. Leider musste ich feststellen, dass das Telefonieren damit nicht <a href="http://docs.openmoko.org/trac/ticket/1766" target="_blank">so ganz klappt</a>.</p>
<p>Also habe ich relativ schnell diese wieder gegen die alte Firmware ausgetauscht und mir diese etwas näher angeschaut. Über SSH kann man auf das Smartphone zugreifen und über den Paketmanager &#8220;opkg&#8221; sehr einfach Zusatzsoftware installieren.</p>
<h3>GPS</h3>
<p>Sehr interessiert war ich an den GPS Funktionen. Es gibt ein Programm zum Testen der GPS Funktionen (&#8221;AGPSGUI&#8221;) welche zeigt, dass das GPS Modul gut funktioniert. Nach ca. 5 Minuten wird die Position erstmals korrekt bestimmt. Das ist okay. Die meisten GPS Geräte speichern allerdings die zuletzt verfügbaren Daten und können dan, wenn sie nicht allzuweit von der letzten Position reaktiviert werden, die Position wieder sehr schnell bestimmen. Das OpenMoko scheint diese Daten allerdings noch nicht zu speichern. Sehr nett ist allerdings das Programm TangoGPS mit dem man OpenStreetMap PNG-Karten komfortabel herunterladen und anzeigen kann. Außerdem kann man damit GPS Tracks aufzeichnen.</p>
<h3>Kontaktsynchronisation</h3>
<p>Kontakt und Kalenderdaten werden in einer Evolution Datenbank abgelegt. Es ist relativ einfach möglich, diese Datenbank auf den Desktop Computer zu kopieren und mit Evolution zu öffnen. Allerdings muss man vorher diverse Evolution Datenbankserver beenden. Das gleiche Problem stellt sich beim zurückkopieren auf das Telefon.</p>
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